„Sie müssen trotzdem weitermachen – oder ihr eigenes Versagen eingestehen“.

Es war ein Redakteur der Presse, einer der Wirtschaft nahestehenden Zeitung, der in einem Satz den Euro-Irrsinn auf den Punkt brachte. Natürlich haben die politisch Verantwortlichen schon längst erkannt, dass ihre Hilfspakete in einem Fass ohne Boden versickern und dass ihr währungspolitischer Weg zwangsläufig in eine Katastrophe münden muss.

Wien soll Türken-Trauma beenden

Schwedens Außenminister fühlte sich bemüßigt, Österreich zu schulmeistern.

Was die Grüne Alev Korun unter Fortschritt versteht…

„Wir sind alle Österreicher”, behauptete laut Presse vom 24. 02. 2012 die grüne türkischstämmige Nationalratsabgeordnete Alev Korun im Verlauf einer Podiumsdiskussion über Integration und ließ dabei ihre nahezu ausschließlich türkischen Zuhörer wissen, was sie, Alev Korun unter Fortschritt versteht: „Österreich ist zwar noch nicht so weit wie Deutschland, wo es zur Normalität geworden ist, dass der vietnamesischstämmige Philipp Rösler Vizekanzler, der schwule Guido Westerwelle Außenminister, der türkischstämmige Cem Özdemir Bundesvorsitzender der Grünen ist“.

Auch heute gilt: Wehret den Anfängen!

Ob Strache am WKR-Ball die Äußerungen über die Vergleichbarkeit der Reichskristallnacht mit den Vorfällen anlässlich des WKR-Balles tatsächlich so gemacht hatte, wie ihm von den Massenmedien vorgeworfen wird, oder doch ein wenig anders und ob er nur den Ausspruch „Wir sind die neuen Juden“ als Haider –Sager zitiert oder gleichsam als eigene Meinung geäußert hatte, sei dahingestellt. Ist in Wirklichkeit auch völlig egal.

Wulff, der richtige Mann am richtigen Platz!

Im Stil eines abgebrühten Kriminellen gibt Wulff nur das zu, was ihm gerade nachzuweisen ist. Die Wahrheit kommt nur scheibchenweise zutage. Die - überwiegend linke – Jagdgemeinschaft macht mobil. Zugegeben, der Mann ist peinlich, äußerst peinlich. Wobei die versuchte Erpressung der Presse weit schwerer wiegt, als seine nicht sehr sauberen Kreditgeschäfte. Aber, soll der Mann deswegen wirklich zurücktreten und auf seinen gut dotierten Posten verzichten?

Jetzt steht es fest: Imam Mussa as-Sadr von Gaddafi ermordet!

Am 10. November d. J. bestätigte der in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ansässige TV-Sender „Al-Aan“ ein Gerücht, das von der überwältigenden Mehrheit der libanesischen Schiiten von allem Anfang an als feststehende Tatsache betrachtet wurde: Imam Mussa as Sadr, der charismatische Gründer der Amal-Bewegung, war nach einem Gespräch mit Muammar al-Gaddafi in Libyen ermordet worden.

"Das Parlament beschließt das Ende der Meinungsfreiheit"

berichtet der bekannte Journalist Andreas Unterberger auf seiner Internet-Seite www.andreas-unterberger.at. Seinen diesbezüglichen Ausführungen ist absolut zuzustimmen. Allerdings bedarf es einer kleinen, aber wesentlichen Ergänzung: Seit der Ausschaltung des Parlaments im Jahre 1933 ist die Meinungsfreiheit in Österreich in Teilbereichen abgeschafft, zumindest aber eingeschränkt.

Vernichtendes Urteil über den Euro

Großbritanniens Außenminister William Hague hat die Euro-Zone als "brennendes Haus ohne Ausgang" bezeichnet. "Es war Wahnsinn, dieses System zu schaffen, jahrhundertelang wird darüber als eine Art historisches Monument kollektiven Wahnsinns geschrieben werden", sagte der konservative Politiker in einem Interview mit dem konservativen Polit-Magazin "The Spectator".
Hague gilt schon immer als Euro-Kritiker. Den Vergleich mit dem "brennenden Haus" hatte er bereits Ende der 1990er Jahre gezogen, als Großbritannien sich gegen den Beitritt zur Euro-Zone entschieden hatte.

In Afghanistan nichts Neues...

Am 20. September 2011 wurde Burhanuddin Rabbāni durch einen Selbstmordattentäter in seiner Wohnung im abgeriegelten Diplomatenviertel von Kabul getötet. Nach Angaben der BBC traf er sich mit zwei Taliban-Vertretern, um Friedensverhandlungen zu führen. Einem Taliban-Sprecher zufolge zündete einer der beiden Vertreter, die sich häufig mit Rabbani trafen und deshalb sein Vertrauen genossen, eine im Turban versteckte Bombe. Neben Rabbāni und den zwei Taliban starben auch vier Sicherheitskräfte.

Gaddafis Glück und Ende. Ein Sittenbild westlicher Moral.

Der Fall von Tripolis besiegelt Gaddafis politisches Ende, unabhängig davon, ob noch Reste seiner Streitkräfte den Kampf einige Zeit fortsetzen können oder nicht und unabhängig von seinem weiteren persönlichen Schicksal. Sechs lange Monate konnten seine Truppen dem Ansturm der Rebellen standhalten, richtiger: dem Bombenterror der NATO, die im Hinblick auf die reichen Ölvorkommen Libyens der Versuchung, militärisch einzugreifen, nicht widerstehen konnte.

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